Hören, so lange es noch geht! Zwei Radiofeatures werfen uns in lärmende Städte Afrikas: nach Bamako in Mali, das als neues Musik-Mekka gilt; und nach Kairo, wo Sammy Khamis über sich, seine Familie und sein Heimatland inmitten der Wirren des ägyptischen Militärputsches berichtet. Beide sind nur vorübergehend in den Mediatheken. Außerdem: Die Frage, ob heute Wähler oder Konsumenten mehr Macht haben? Die Perlen der Woche.
Autor: jonasgerding
Samstagslektüre: Bargespräche, Bekenntnisse und Bilanzen zur Wahl
Ein Kurzfilm mit nur zwei Perspektiven, ein Streifzug durch sechs Bars und ein Plädoyer, washalb bei der Wahl zu wenig zur Wahl steht – die Perlen der Woche.
Samstagslektüre: Aufpolierte Favelas und leergeräumte Redaktionen
Crowdspondent hat eine Film in den brasilianischen Favelas gedreht, den ihr Publikum in Auftrag gegeben hat. SPON erzählt in einem Online-Dossier die Zeitungskrise, und Lukas Augustin gibt einen atemberaubenden Vorgeschmack auf eine Dokumentation über ein traumatisiertes Dorf in Ruanda – die Perlen der Woche.
Weg der Stille
XCongo – Eine Nacherzählung
Sechs Wochen ist es her, dass ich von meiner sechswöchigen Afrika-Reise heimgekehrt bin. Ich betrachte die beiden Kongos mittlerweile mit etwas Abstand. Zeit, dass sich das auch journalistisch wiederspiegelt. Ein unkommentiertes Best Of in Bildern, Videos, Texten und Tweets hier auf Storify
Zurückgekehrt

Nach einem kleinen Abstecher in meine oberfränkische Geburtsstadt bin ich nun zurück in Köln. Die Reise wäre nicht möglich gewesen, wenn mir nicht an allen Stationen jemand Kontakte vermittelt, Fahrten organisiert und Übernachtungen ermöglicht hätte. Und das in einer Gegend, in der eigentlich gilt: On n’a rien pour rien – nichts ist umsonst. Mein Dank gilt den vielen Helfern und folgenden Personen im Besonderen. Weiterlesen
Die Lektion der Riesenmoskito

Vor 55 Jahren landete der Mediziner Jacques Courtejoie mit dem belgischen Militär im Kongo – kurz vor der Unabhängigkeit des Landes. Fortan machten sich mit jeder Krise mehr und mehr Europäer aus dem Staub. Doch der Doktor blieb, um über Tropenkrankheiten aufzuklären. Die Geschichte eines unermüdlichen Mannes.
Die Nachrichtenverleser des Staates

Schon der Diktator Mobuto wusste das kongolesische Staatsfernsehen als Waffe der Propaganda zu nutzen. Lange dümpelte der Sender RTNC vor sich hin. Jetzt wird er modernisiert, bleibt allerdings am strengen Zügel des Staates. Und so richtig funktionieren will die Technik auch heute noch nicht.
Videotagebuch (7): Au revoir!

Bas-Congo, Kinshasa, Brazzaville und Pointe Noire – fünfeinhalb irre spannende Wochen liegen hinter mir. Auch wenn ich das Erbe meines Großvaters ordentlich geplündert habe, bin ich selbst um viele unschätzbare Erfahrungen reicher geworden. Zwei Geschichten kommen noch im Blog. Den Rest gibt es – der Wind hat den letzten Satz im Video davongeweht – für alle, die mir bald ein Kölsch spendieren.
Kopfarbeit

Die Bilder Aicha Mutebas sind ein Plädoyer für die Besinnung auf die afrikanischen Wurzeln. Darin sieht der 24-jährige Künstler aus Kinshasa das Potential des Kontinents. Und so malt er mit Kaffee – symbolisch für dessen Reichtum. Eine Bilderklärung im Wortlaut.
