Zurückgekehrt

Heimat aka der Dom; 9.4.
Köln hat mich wieder; 9.4.

Nach einem kleinen Abstecher in meine oberfränkische Geburtsstadt bin ich nun zurück in Köln. Die Reise wäre nicht möglich gewesen, wenn mir nicht an allen Stationen jemand Kontakte vermittelt, Fahrten organisiert und Übernachtungen ermöglicht hätte. Und das in einer Gegend, in der eigentlich gilt: On n’a rien pour rien – nichts ist umsonst. Mein Dank gilt den vielen Helfern und folgenden Personen im Besonderen.  Weiterlesen

Die Lektion der Riesenmoskito

Doktor Courtejoie in seinem auf europäische Herbsttemperaturen heruntergekühltem Büro
Doktor Courtejoie in seinem auf europäische Herbsttemperaturen heruntergekühltem Büro 

Vor 55 Jahren landete der Mediziner Jacques Courtejoie mit dem belgischen Militär im Kongo – kurz vor der Unabhängigkeit des Landes. Fortan machten sich mit jeder Krise mehr und mehr Europäer aus dem Staub. Doch der Doktor blieb, um über Tropenkrankheiten aufzuklären. Die Geschichte eines unermüdlichen Mannes.

Weiterlesen

Die Nachrichtenverleser des Staates

50 Minuten können verdammt lange sein: Coco Anais und ihrem Moderationspartner bleibt nichts anderes übrig als zu warten

Schon der Diktator Mobuto wusste das kongolesische Staatsfernsehen als Waffe der Propaganda zu nutzen. Lange dümpelte der Sender RTNC vor sich hin. Jetzt wird er modernisiert, bleibt allerdings am strengen Zügel des Staates. Und so richtig funktionieren will die Technik auch heute noch nicht.

Weiterlesen

Videotagebuch (7): Au revoir!

Der letzte Eintrag am Strand von Pointe Noire; 4.4.
Der letzte Eintrag am Strand von Pointe Noire; 4.4.

Bas-Congo, Kinshasa, Brazzaville und Pointe Noire – fünfeinhalb irre spannende Wochen liegen hinter mir. Auch wenn ich das Erbe meines Großvaters ordentlich geplündert habe, bin ich selbst um viele unschätzbare Erfahrungen reicher geworden. Zwei Geschichten kommen noch im Blog. Den Rest gibt es – der Wind hat den letzten Satz im Video davongeweht – für alle, die mir bald ein Kölsch spendieren.

Kopfarbeit

Aicha Muteba in seinem "Atelier" - einem kleinen Hinterhof zwischen einstöckigen Hütten im Zentrum Kinshasas
Aicha Muteba in seinem „Atelier“ – einem kleinen Hinterhof zwischen einstöckigen Hütten im Zentrum Kinshasas

Die Bilder Aicha Mutebas sind ein Plädoyer für die Besinnung auf die afrikanischen Wurzeln. Darin sieht der 24-jährige Künstler aus Kinshasa das Potential des Kontinents. Und so malt er mit Kaffee – symbolisch für dessen Reichtum. Eine Bilderklärung im Wortlaut. 

Weiterlesen