Die Tropenklinik

Das Krankenhaus in Kangu, von Belgiern errichtet, wird heute von Kongolesen geführt
Das Krankenhaus in Kangu, von Belgiern errichtet, wird heute von Kongolesen geführt

Es ist das einzige Krankenhaus weit und breit: Aus bis zu 70 Kilometer entfernten Dörfern reisen die Patienten in das Krankenhaus – allerdings nur wenn es wirklich brenzlig wird. Denn für die alltäglichen Krankheiten sind oft keine Ärzte zuständig – sondern Krankenpfleger. Weiterlesen

Adieu, Bas-Congo!

Mit dieser Videoaufnahme wurde ich in Nsioni (mindestens) zur Attraktion des Tages; Bas-Congo; 12.03.
Mit dieser Videoaufnahme wurde ich in Nsioni (mindestens) zur Attraktion des Tages; Bas-Congo; 12.03.

Die ersten beiden Wochen sind vorbei. Ein paar Eindrücke habe ich festgehalten – zum Beispiel den Besuch eines Krankenhauses. Den Beitrag gibt es morgen im Blog. Ach ja: Ich arbeite mit einem steinalten Mikro mit Mini-Discs. Die Qualität ist super – solange ich die Daten nicht übertrage . Wer hat Ideen, warum es beim Überspielen (Klinke auf Klinke mit Recorder 23) zu Problemen kommen könnte?

Auf Seelenfang: Boma und Nsioni

Boma ist eine Hafenstadt am Kongo-Fluss mit etwa 160 000 EinwohnernDort lebt die Familie meines Freundes Michel. Michel selbst wohnt und arbeitet in der Nähe des etwa 80 Kilometer entfernten Städtchens Nsioni, in der Region Kangu. In zweieinhalb Stunden schaukelt ein Gruppentaxi die Mitfahrer über Schotterpisten und Schlaglöcher von Boma nach Nsioni.

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Auf Seelenfang

Fotografieren ist Seelen fangen. Das zumindest glauben viele Kongolesen. So wird mit jedem Foto auch ein Teil der Seele abgelichtet. Weiß der Teufel, was man damit alles anfangen kann – und dass auch noch im fernen Europa. Höflich um Bilder bitten kann helfen. Im Vorbeilaufen Fotos zu schießen macht jedenfalls alles nur komplizierter.

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Videotagebuch (3): Angekommen!

In einer kleinen Seitenstraße vor Dr. Courtejoies Haus; Nzioni in Kangu, Bas-Congo
Das dritte Video: Aufgenommen in einer kleinen Seitenstraße vor Dr. Courtejoies Haus; Nsioni in Kangu, Bas-Congo, 01.03.

Ich habe meinen Freund Michel bereits getroffen. Wohnen werde ich die nächsten zwei Wochen allerdings nicht bei ihm, sondern im Gästezimmer eines belgischen Arztes. Bevor ich hier ein paar Entwicklungsprojekte besuche, gönne ich mir jedoch erst einmal Urlaub – für drei Tage bei Michel, seiner Frau und den drei Kindern.